Projekte

Hier stelle ich Ihnen ein Auszug meiner Projekte vor.

09/2017 – heute
ERP-Produktmanager (MS Dynamics) und Projektleiter in Teilzeit (60%)
Tätigkeit: Einführung einer Product Lifecycle Management Plattform auf Basis von Atlassian Jira, Confluence und MS Visual Studio Team Services (VSTS)
Features:
Anforderungs, Änderungsmanagement, Task Tracking und Projektzeiterfassung sowie Projekt Reporting und Wiki
03/2013 – 08/2017Projektleiter „cPlace“, project collaboration software von cFactory
Tätigkeit: Definition, Tool-Auswahl, Implementierung und Schulung
Features: Projektkostenplanung, Gantt-Funktion, Reporting, Task Management, Projektzeiterfassung, SAP Schnittstellen für 1200 Projektleiter mit Produktentwicklungsprojekten
06/2010 – 10/2011Projektleiter Change Request Management Tool
Tätigkeit: Definition und Implementierung des Tools über alle Disziplinen für etwa 1500 Mitarbeiter an > 10 Standorten weltweit
09/2008 – 08/2011Projektleiter eProjects (Projekt Management Tool aus MS Projects Server, SharePoint, SAP)
Tätigkeit: Globale Definition und Einführung eines Projektstatus Reporting Tools für alle Entwicklungsprojekte von Vorstandsebene bis Projektteam
11/2007 – 11/2010Projektleiter Product Lifecycle + PM Process und Einführung des Process Management Tools „Stages“ von Methodpark.
Tätigkeit: Globale Definition und Einführung von Prozessen, Rollen und Methoden über alle Disziplinen für alle Mitarbeiter und Standorte

Projekt Aktivitäten

Multiplikatoren Netzwerke

Multiplikatoren Netzwerke

Ich unterstütze Sie beim Aufbau von Multiplikatoren Netzwerken. Diese stärken Ihr Change Projekt. Dabei haben Multiplikatoren viele Namen: Key User, Coaches, Guides, Promotoren, Moderatoren, Influencer…

Im ersten Schritt steht die Analyse des Bedarfs. Daraufhin erarbeite ich mit Ihnen und Ihrem Input das Multiplikatoren Konzept. Anschließend unterstütze Sie bei der Auswahl und Suche der Multiplikatoren.  Daraufhin folgenWorkshops und Schulungen. Diese sollen motivieren und die Power stärken. Nach dem Start unterstütze ich bei Bedarf mit Coaching für das neue Netzwerk. 



Sie haben folgende Vorteile
für Vorgesetzte
:

  • Das Wissen bleibt im Team
  • der Multiplikator spricht die Sprache seiner Organisation
  • kostengünstige Weiterentwicklung
  • disziplinarischer Zugriff auf die Kapazitäten.

für Mitarbeiter:

  • Neue Fähigkeiten in Präsentation und im Anleiten von Gruppen
  • mehr Sichtbarkeit und besseres Netzwerk in der Organisation.

für Zentrale:

  • Schnelle und nachhaltige Implementierung in der Organisation (und nicht beim externen Berater)
  • schnelles Feedback und Lessons Learned aus der Organisation.

Wiki / Toolbox

Um das Knowledge Management zu verbessern lohnt es sich ein Wiki und insbesondere Toolboxen einzuführen. Doch wenn man ein Wiki nur zur Verfügung stellt, verwaist es schnell. Wie bringt man die Mitarbeiter dazu Knowhow zu teilen?
Ich unterstütze Sie bei der Konzeption für ein Wiki oder eine Methoden Toolbox (Beschreibung der Methoden, Download von Material, Trainings, Tool-Verantwortliche). Ich schule und coache die Autoren und entwickle ein Marketing und Rollout Konzept.
Bei der Einführung oben dargestellter Toolbox erreichten wir 10-15% Zugriffe der Belegschaft pro Monat.

Mission Control Room

Wie behält man den Überblick bei steigender Komplexität?
Eine Lösung kann ein „Obeya Room“ (aus dem Lean Management, auch Obeya, War Room, Project Rooms genannt).
In einem kleinen Team wird definiert, was im Überblick behalten werden muss, dies wird in Einklang mit Strategie und Zielen gebracht. Dann wird geklärt wer welche Informationen liefert und wie diese Informationen geteilt werden.
Ablauf:
Während die Teamleiter regelmäßig auf Whiteboards den Status Ihrer Entwicklung pro Prozess-Schritt angaben, trafen sich wöchentlich für eine halbe Stunde das Top-Management um den Status je Produktgruppe und Resourcen Typ zu diskutieren sowie Ziele und Aktionen zu definieren.
Ergebnis:
Simple Struktur, wenig Aufwand, Transparenz, Prognosefähigkeit, Collaboration und gestiegenes Vertrauen.